Alwine: Eine Geschichte um Elfen, Hexen und Ritter.

Vom Sassenland in Schwitten bis zum Teufelssiep in Böingsen, südlich von Menden, von Dahlhausen bis Oesbern im Osten:

Menden ist reich an Legenden und alten Geschichten. Elfen, Hexen und Ritter haben Menden seit jeher bevölkert und nur die wenigsten hatten Ungutes im Sinn.

Die meisten von ihnen wohnten in oder um den Hexenteich oder der Rodenburg und erlebten ( oder, im Falle von Gespenstern, eben nicht Leben) ein Abenteuer nach dem anderen, ohne dass die Menschen es direkt mitkriegten.

Alwine ist die Geschichte einer Hexe am Hexenteich, geschrieben von Martin Smith. Sie versucht einem Freund, nämlich den Ritter Goswin, zu helfen, ein Problem zu lösen. Mit der Hilfe von Bertus, einem Magier; Uhu, einer weisen Eule und Elfie, einer frechen Elfe reisen unsere Helden aus dem Jetzt zurück in die Vergangenheit, die Zeit von Ritter Goswin.

Eine Produktion, die leider zu groß für unser kleines Theater Scaramouche ist, deshalb finden die Aufführungen in der Schützenhalle St. Hubertus, Stiftstr., in Menden statt.

Eine Gruppe von ca. 18 Leute arbeiten demnächst dafür, dass das größte Stück das Jahres 2011 innerhalb von Menden erfolgreich auf die Bühne kommt. Die 23 Darsteller stehen seit langem fest.

Leider gibt es in diesem Bereich keine freien Plätze mehr. Ein Zeichen dafür, wie groß das Interesse an dieser Produktion ist.

Die Töne kommen in gewohnt höchster Qualität von Christian Fischer.

Martin plant direkt nach der Premiere dieses Stücks einen Comicstrip darüber zu zeichnen. Alle Darsteller werden sich darin wiedererkennen. Wo diese Comics demnächst erscheinen werden ist noch nicht klar, aber Frauke Brenne macht die Fotos.

Die Aufführungstermine waren am:

9, 10, 11, 16, 17, 18, 23, 24. September 2011.